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martedì 3 agosto 2021

Die wahre Bedeutung bestimmter Artikel

 Vor zwei Jahren habe ich mir  hier schon einmal zu bestimmten Artikeln Gedanken gemacht - nur leider die falschen. Das soll hier berichtigt werden.

In unserem Semantik-Einführungskurs (Semantik I) am Institut für Linguistik in Leipzig sind bestimmte Artikel zunächst vom Typ <<e,t>,e> und haben folgende Bedeutung: 

λP.∃!x [P(x)]. ιy [P(y)]. 

Zu deutsch: Gib mir ein Prädikat P und es gibt genau ein ( = ∃!) x, für welches das Prädikat P gilt, dann gebe ich Dir dieses einzigartige ( = ι)  y  wieder, für das P gilt. 

Diese Auffassung geht auf Gottlob Frege zurück. 

Eigennamen sind in Semantik I vom Typ e und referieren (= verweisen) direkt auf Individuen, haben also Bedeutungen wie

[[Maria]] = Maria 

Nun hat Greg Kobele im Kurs Semantik II für Eigennamen folgende Alternative vorgeschlagen: Man nehme an, diese seien vom Typ <<e,t>,t> und hätten die Bedeutung λP.[P(e)], zu deutsch: Gib mir ein Prädikat P und ich gebe Dir dieses Prädikat, angewendet auf mich, zurück. 

Da schon im Kurs Semantik I erwähnt wird, bestimmte Artikel seien ja eigentlich vom Typ <<e,t>,<<e,t>,t>,  kann man ausgehend von Gregs Vorschlag für Eigennamen folgende neue Bedeutung für bestimmte Artikel annehmen:

λQ. λP. ∃!x [Q(x)]. [P(ιy.[Q(y)])]

Zu deutsch: Gib mir ein Prädikat Q und ein Prädikat P, und wenn es genau ein ( = ∃!)  x gibt, für welches das Prädikat Q gilt, dann gebe ich Dir das Prädikat P angewendet auf dieses einzigartige ( = ι) y, für welches das Prädikat Q gilt. 

Ein Vorteil daran ist: Wenn man jetzt Eigennamen als Eigenschaften vom Typ <e,t> begreift (was durchaus Sinn ergibt, es gibt ja mehrere Marias auf der Welt), kann man sie nun als Argument an den bestimmten Artikel (in den Dialekten, in denen man "die Maria" sagt) oder einen Null-Determinierer mit identischer Bedeutung (in den Dialekten, in denen man nur "Maria" sagt) verfüttern: 

[[Maria]] = λz. Maria(z)

[[die]] = λQ. λP. ∃!x [Q(x)]. [P(ιy.[Q(y)])]

[[die]]([[Maria]]) 

= λQ. λP. ∃!x [Q(x)]. [P(ιy.[Q(y)])] (λz. Maria(z))

=  λP. ∃!x [Maria(x)]. [P(ιy.[Maria(y)])] 

Zu deutsch: Gib mir ein Prädikat P und es gibt genau ein ( = ∃!) x, für das gilt: x ist eine Maria, dann gebe ich Dir das Prädikat P angewendet auf dieses einzigartige ( = ι) y, das eine Maria ist. 

Soweit zu meiner Argumentation von damals. Was ich damals nicht verstanden und deshalb gar nicht erst beachtet habe, ist, dass schon im Kurs Semantik I nicht nur der eigentliche Typ von bestimmten Artikeln, <<e,t>,<<e,t>,t>, erwähnt wird, sondern auch die eigentliche Bedeutung (die auf Bertrand Russell zurückgeht): 

λQ.  λP.   ∃x   ∀y   [Q(x) <-> x = y] P(y) 

Zu deutsch: Gib mir ein Prädikat Q und ein Prädikat P, dann gibt es ein x und für alle y gilt: Wenn es so ist, dass genau dann, wenn Prädikat Q für x gilt, x gleich y ist, dann gilt Prädikat P für y.

Dieses "für alle y gilt: Wenn es so ist, dass genau dann, wenn Prädikat Q für x gilt, x gleich y ist, dann gelte das Prädikat P angewendet auf y" ist letztendlich nur eine andere Ausdrucksweise für "Wenn es genau ein x gibt, für das das Prädikat Q gilt, dann gelte das Prädikat P für dieses einzigartige y". 

Russell, der abgefeimte Hund, ist ganz elegant die lästigen Sonderzeichen ! und ι losgeworden (die sonst nirgendwo vorkommen als in der Fregeschen Denotation des bestimmten Artikels) - und das mit keinem anderen Hilfsmittel als einem handelsüblichen Allquantor. Deshalb spricht man in der Literatur auch gern von der quantificational analysis des bestimmten Artikels. 

Auch an diesen  quantifikationalen bestimmten Artikel bzw. Null-Determinierer kann man prima einen Eigennamen vom Typ <e,t> verfüttern: 

[[Maria]] = λz. Maria(z)

[[die]] = λQ.  λP.   ∃x   ∀y   [Q(x) <-> x = y] P(y) 

[[die]] ([[Maria]] 

= λQ.  λP.   ∃x   ∀y   [Q(x) <-> x = y] P(y) (λz. Maria(z))

=  λP.   ∃x   ∀y   [Maria(x) <-> x = y] P(y) 

Zu deutsch: Gib mir ein Prädikat P, dann gibt es ein x und für alle y gilt: Wenn es so ist, dass, genau dann, wenn x eine Maria ist, alle x gleich y sind, dann gebe ich Dir das Prädikat angewendet auf y. 

So, nun ist unsere Bedeutungs-Ausrüstung wieder auf dem neuesten Stand. 

Viel Spaß beim Rechnen und Basteln!


venerdì 2 luglio 2021

Konservativität natürlichsprachlicher quantifizierender Determinierer

 Alle natürlichsprachlichen quantifizierenden Determinierer sind konservativ.

 

Konservativ heißt: Um zu bestimmen, ob ein Satz wahr ist, muss man nur auf den Restriktor und die Schnittmenge zwischen Skopus und Restriktor achten.

 

Beispiel: In "Einige Katzen schlafen" ist "einige" ein quantifizierender Determinierer, "Katzen" ist dessen Restriktorargument (es sind ja nicht einige Dinge überhaupt gemeint, sondern einige Katzen) und "schlafen" das Skopusargument.

 

Restriktor und Skopus sind Prädikate vom Typ et, also Funktionen von Individuen zu Wahrheitswerten oder eben Mengen von Individuen, die eine bestimmte Eigenschaft haben, z.B. diejenige, eine Katze zu sein, oder zu schlafen.

 

Die Restriktormenge nenne ich im Folgenden A und die Skopusmenge B. In dem Katzenbeispiel ist also A die Menge der Katzen und B die Menge der Schlafenden.

 

"Einige Katzen schlafen" ist also falsch genau dann, wenn (gdw) die Schnittmenge zwischen A und B leer ist, also A ⋂ B = {}

 

"Alle Katzen schlafen" ist falsch gdw die Menge A abzüglich der Schnittmenge von A und B  nicht leer ist, also A - A ⋂ B ≠ {}

 

"Keine Katze schläft" ist falsch gdw die Schnittmenge von A und B nicht leer ist, also A ⋂ B ≠ {}

 

"Nicht alle Katzen schlafen" ist falsch gdw die Menge A abzüglich der Schnittmenge von A und B leer ist, also A - A ⋂ B = {}

 

Bei all diesen Determinierern muss man sich entweder nur die Schnittmenge von A und B ansehen (intersektive Determinierer) oder die Menge A und die Schnittmenge von A und B (kointersektive Determinierer), aber niemals die Menge B und die Schnittmenge von A und B.

 

(Oder wie Greg Kobele sagt: Wenn Sie sagen, nicht alle Hünde mögen Müster und ich sage, auch Kätze mögen Müster, dann können Sie sagen: Super, interessiert keinen.)

 

Es gibt zwei vermeintliche Ausnahmen:

 

  1.  "Nur Katzen schlafen"

 

ist falsch gdw B - A ⋂ B ≠ {}.

 

Man kann allerdings annehmen, dass (1) eine Struktur wie in (1)' zugrunde liegt:

 

(1)’  Alle Schlafenden sind Katzen.

 

In diesem Fall ist die Restriktormenge A die Menge der Schlafenden und die Skopusmenge B die Menge der Katzen, also ist (1) falsch gdw A - A ⋂ B ≠ {}

 

 

  1. Viele Schweden sind Nobelpreisträger

  1. Unter den Schweden sind viele Nobelpreisträger 

  2. Unter den Nobelpreisträgern sind viele Schweden

 

Unter der Annahme, dass "viele" genauer "mehr als 50%" bedeutet, die Restriktormenge A die der Schweden und die Skopusmenge B die der Nobelpreisträger ist,  ist (2a) falsch

gdw A - A ⋂ B ≤ A ⋂ B.

 

Unter den gleichen Annahmen ist (2b) falsch gdw B - A ⋂ B ≤ A ⋂ B.

 

Wenn man jetzt wieder annimmt, dass (2b) eigentlich “Viele Nobelpreisträger sind Schweden” zugrundeliegt, also die Restriktormenge A hier die der Nobelpreisträger und die Skopusmenge B die der Schweden ist, ist (2b) falsch  gdw A - A ⋂ B ≤ A ⋂ B.

 

Hat sonst noch jemand Gegenbeispiele?

 

Sonst gilt weiterhin: 

 

Alle natürlichsprachigen quantifizierenden Determinierer sind konservativ. 


(Kein Wunder, warum die CDU schon so lange an der Macht ist).


giovedì 25 marzo 2021

Kabeljau

 - Vati, was ist ein Kabeljau?

- Das ist ein Kabel mit Jau. - Und was ist ein Jau? - Das ist ein Kabeljau ohne Kabel.

venerdì 26 febbraio 2021

Syntax I : Spoiler

UTAH (Uniformity of Theta Assignment Hypothesis):

Goal argument (indirect object) is merged as a complement of V, theme argument (direct object) is merged in the specifier of V, agent argument (subject) is merged outside V.
Burzios Generalisierung: Un verbo non può assegnare l'accusativo a meno che prenda un argomento esterno.
Ukrainisches Passiv: Cerkv-u bul-o zbudova-n-o v 1640 roc'i Church-ACC.F be.PST-NEUT build-PASS-NEUT in 1640 year 'The church was built in 1640' "Mama, darf ich auch Akkusativ?" "Nein, du hast kein externes Argument und du weißt doch, du darfst nur Akkusativ, wenn du ein externes Argument hast." "Mama, aber ich hatte ein externes Argument, das haben sie mir bloß geklauuut, das ist voll ungerääächt" "Na gut"

giovedì 18 febbraio 2021

Oberhessische Sprachdaten

 

Mein Vater, Jahrgang 1943, ist in Lützellinden (Litzellinne) in der Wetterau aufgewachsen und hat noch richtig den Dialekt gelernt, aber nur einige Fetzen an mich weitergegeben. Als angehender Linguist ist es meine Pflicht, diese Fetzen zu sammeln und zu dokumentieren. Vielleicht mache ich für meine Masterarbeit auch Feldforschung in Oberhessen. Wenn ich nicht irgendeinen italoromanischen Dialekt aus der Gegend um Neapel oder einen slawischen Dialekt irgendwo in Russland, der Ukraine oder Weißrussland auftreibe. Mal sehen. 

Der Post wird noch ergänzt, hier erstmal ein paar Trinklieder, damit Ihr Phonologen Euch schon mal auf die Alternationen stürzen könnt. 

1. Mer huu dehoh / en ahle Wetzstoh / däi Mudder säht / aich soll en fottroh / der Vadder säht / aich soll en behaale / den Wetzstoh / den ahle.

(Wir haben daheim / nen alten Wetzstein / die Mutter sagt / ich soll ihn forttragen / der Vater sagt / ich soll ihn behalten / den Wetzstein /den alten)


2. Säihste nit däi Säu im Gorde, säihste wäi se weule, wäi se däife Löcher grobe in de gähle Reuwe. Spitz komm eraus in beiß se in de Boh, däi Missgebierde fresse eus däi Reuwe kurz in kloh.

(Siehst Du nicht die Schwein' im Garten, siehst Du, wie sie wühlen, wie sie tiefe Löcher graben in die gelben Rüben. Spitz komm heraus und beiß sie in die Bein', die Missgeburten fressen uns die Rüben kurz und klein.)


3. Wos seu mir, jo wos seu mir, wos seu mir, jo wos seu mir, lustje Oberhesse, dos seu mir. Wenn mer Geld huu, seu mer lustig, wenn mer kohns huu, seu mer durschtig, wos seu mir, jo wos seu mir, wos seu mir, jo wos seu mir, lustje Oberhesse, dos seu mir.

(Was sind wir, ja was sind wir, lustige Oberhessen, das sind wir. Wenn wir Geld haben, sind wir lustig, wenn wir keins haben, sind wir durstig.)


Aber keine Angst, liebe Morphosyntaktiker, auch Ihr kommt auf Eure Kosten. Im Oberhessischen gibt es die Zahl 2 im Maskulinum (zwie), Femininum (zwaa) und Neutrum (zwo): 

(1) Zwie, zwaa, zwo 
a. zwie Gäul   - zwei Pferde
b. zwaa Keuh - zwei Kühe
3. zwo Kinn   - zwei Kinder




venerdì 27 marzo 2020

Russian literature online!


A new e-mail reached me from the Catalan literary translation network. There are some sensible people left who don't participate in the general media-driven anti-Russian agitation but promote classic and contemporary Russian literature through translations into other languages and literatures of other countries through translations into Russian.  

Catalan literary translator Loïç Miquel Pérez Muñoz set up this blog: http://ruslitclass.blogspot.com/
with info about where you can get access to the originals and translations, for example “Растаявший снег” by Мария Гуаск translated into Catalan by the same Loïç Miquel Pérez Muñoz (all rights reserved) which can be found here.

As soon as I'm done with my overdue term papers and translation jobs I might add interlinear translations to some excerpts.

Also, let me repost a poem I translated into my native German about one and a half years ago:

Думаю о тебе  (Лев Озеров)

О тебе я хочу думать. Думаю о тебе.  
О тебе не хочу думать. Думаю о тебе.  
О других я хочу думать. Думаю о тебе.  
Ни о ком не хочу думать. Думаю о тебе.  


Übersetzung / Перевод:  


An Dich möchte ich denken. Ich denk an Dich.  
An Dich möcht ich nicht denken. Ich denk an Dich.  
An andre möcht ich denken. Ich denk an Dich.  
An niemand möcht ich denken. Ich denk an Dich.  


Translation / Catalan philology students:  Note how this action is perfectly in line with the Catalan tradition of "internationalisation" through literature and literary translation which was first written down in Modernism, for example by Manuel de Montoliu, one of the first Catalan translatologists. Of course, it is also in line with Quim Monzó's famous statement "Les llengües i les literatures no haurien de rebre mai el càstig de les estratègies geopolítiques, però el reben, i ben fort" ('Languages and literatures should never be on the receiving end of geopolitical strategies, but they are, and in a big way', official translation by Mary Ann Newman).


domenica 23 febbraio 2020

Transliteration Leaks: Andrej Tschichatschow

In dem von Deutschbuchautoren und anderen krampfhaft fortschrittlichen Leuten gehypten Roman Tschick von Wolfgang Herrndorf (2010) brennt Gymnasiast Maik Klingenberg mit Tschick, dem Neuen in der Klasse, in einem gestohlenen Lada Niva durch und macht Brandenburg unsicher. Tschick kommt aus Russland und sein bürgerlicher Name ist laut Buch Andrej Tschichatschow.

Ein Jahrzehnt lang bin ich davon ausgegangen, dass das Tsch am Anfang des Namens wie [t͡ʃ], also wie in Kutsche, und das ch wie [x], also wie in Dach ausgesprochen wird. Die deutsche Rechtschreibung ist da ja eindeutig (looking at you, English!). Die Betonung habe ich mir zunächst auf der ersten Silbe (tschi, IPA: [ˈt͡ʃixaˌt͡ʃov]) und später, als ich mich mit Russisch schon etwas auskannte, auf der letzten Silbe (tschow, IPA: [ˌt͡ʃixaˈt͡ʃov]) vorgestellt.

Umso irritierter war ich, als der gute Tschick in Fatih Akins Verfilmung (2016) sowohl das Tsch als auch das ch wie in Kutsche ausspricht und den Namen auf der zweiten Silbe betont (IPA: [t͡ʃiˈt͡ʃat͡ʃov]). Als stünde im Buch Tschitschatschow. Oder als wäre der Schauspieler (oder der Drehbuchautor, oder der Regisseur) beim Lesen zwischendrin mal kurz von der deutschen in die spanische Rechtschreibung und wieder zurück gewechselt.

Vielleicht liegt der Fehler aber auch bei der Schreibweise im Buch. Konnte Wolfgang Herrndorf Russisch? Er ist laut Wikipedia in Schleswig-Holstein aufgewachsen und hat in Nürnberg studiert, später aber in Berlin gelebt. Von seinen Sprachen steht da nichts.

Bleibt nur der bei Übersetzern so beliebte Google-Test.
Die rekonstruierte kyrillische Schreibweise "meiner" Aussprache, Чихачов, hat 11.000 Einträge, verweist aber auf Чихачёв. Das hat betimmt etwas damit zu tun, dass ч immer weich ist. Träger dieses Namens sind der General und Staatsmann Никола́й Матве́евич Чихачёв (1830-1917) und der russische Forschungsreisende Пётр Александрович Чихачёв (1812-1890). Letzterer hat auch einen Eintrag in der deutschen Wikipedia, wo er als Pjotr Alexandrowitsch Tschichatschow transliteriert wird, also genau so wie Andrej Tschichatschow im Buch. Die Schreibweise Чихачёв hat übrigens ungefähr 328.000 Einträge.

Für die kyrillische Version der Aussprache aus dem Film, Чичачов, spuckt Google dagegen gerade mal 1.830 Einträge aus, und in den meisten (wenn nicht allen) geht es um den Film Гуд бай, Берлин! (Goodbye Berlin) mit den Protagonisten Майк (Maik) und Андрей Чичачов (Andrej Tschi[t͡ʃ]atschow). Goodbye, Berlin ist also höchstvermutlich der ausländische Titel der Tschick - Verfilmung.

Der gute Andrej Tschichatschow sollte also ursprünglich tatsächlich Андрей Чихачёв heißen (mit Betonung auf der letzten Silbe, denn ё ist immer betont. -  Hurra, die deutsche Rechtschreibung ist immer noch eindeutig!). Da sich jemand im Filmteam vertan hat und die Anderen es nicht bemerkt haben (ist ja auch nicht so wichtig, es sei denn, man ist Linguist), ist er aber als Андрей Чичачов bekannt geworden. Dass sich ein Name aufgrund eines Rechtschreibfehlers ändert, ist nun nicht unüblich, aber es hat mir halt unter den Nägeln gebrannt. Man sieht, ich bin in den Viel-Lärm-um-Nichts-Geisteswissenschaften gut aufgehoben.